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Willkommen

Das Landesdemokratiezentrum Schleswig-Holstein (LDZ-SH)

Das Landesdemokratiezentrum Schleswig-Holstein (LDZ) - angesiedelt beim Landespräventionsrat - bündelt die Ressourcen der Bundes- und Landesprogramme in den Bereichen Extremismusprävention und -intervention sowie Demokratieförderung.

Besondere Schwerpunkte liegen hierbei auf der Vorbeugung und Bekämpfung von Rechts- und religiös motiviertem Extremismus sowie von anderen rechtsstaatsfeindlichen Phänomenen wie beispielsweise Islamfeindlichkeit und Homophobie.

Neben allgemeinen Informationen zu den Bereichen Rechtsextremismus, religiös motivierten Extremismus sowie zu anderen demokratiefeindlichen Phänomenen finden Sie auf unserer Homepage umfangreiche Hinweise zu der Präventionsarbeit des LDZ und den bestehenden Beratungs- und Projektstrukturen in Schleswig-Holstein. 

Die Ausgestaltung einer nachhaltigen Beratungs-, Informations- und Vernetzungsstruktur auf Landesebene wird durch das LDZ verantwortet. Deshalb vermittelt die Homepage außerdem einen guten Überblick über das im Land bestehende Netzwerk von Akteur/-innen, die sich in den Bereichen der Demokratieförderung, Extremismusprävention und –bekämpfung engagieren.

Mehr über das LDZ

 

Rechtsextremismus

Das LDZ agiert als Koordinationsstelle und zuverlässiger Ansprechpartner für ein vielfältiges Netzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein.

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Religiös motivierter Extremismus

Das LDZ ist für die behördliche Koordinierung und Vernetzung aller relevanten Akteure im Themenbereich des religiös motivierten Extremismus zuständig.

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Weitere demokratiefeindliche Phänomene

Das LDZ lässt Raum für andere Extremismusphänomene und reagiert flexibel auf neue gesellschaftliche Herausforderungen.

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Ideen verwirklichen

Das Landesdemokraktiezentrum Schleswig-Holstein fördert sowohl durch die beiden Landesprogramme zur Demokratieförderung und Rechtsextremismusbekämpfung und zur Vorbeugung und Bekämpfung von religiös-motiviertem Extremismus, als auch durch Bundesmittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterschiedliche Projekte und Vorhaben.

Hier gibt es weitere Informationen >>

News und Veranstaltungen

Wir halten Sie auf dem Laufenden

Mit der Sitzung vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett den im Koalitionsvertrag vorgesehenen Landesaktionsplan gegen Rassismus beschlossen. Damit setzt die Landesregierung ein deutliches Zeichen gegen jedwede Form der rassistischen Diskriminierung und für Vielfalt, Toleranz und Respekt im Land Schleswig-Holstein.

Der fertiggestellte Landesaktionsplan gegen Rassismus ist das Resultat eines im Jahr 2019 begonnenen Prozesses. Dieser erfolgte unter Beteiligung sämtlicher Ministerien gemeinsam mit allen Beauftragten des Landes und der Antidiskriminierungsstelle sowie unter Beteiligung von Menschen aus interessierten Teilen der Gesellschaft. Die Federführung lag beim Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung und dem Landespräventionsrat mit dem Landesdemokratiezentrum Schleswig-Holstein.


Ab sofort startet eine neue Ausschreibungsrunde für den Programmbereich 1 „Demokratische Praxis in Vereinen und Verbänden stärken“ und eine Antragsstellung in diesem Programmbereich ist nun möglich.

Anträge können vom 17. Mai bis zum 28. Juni 2021 nur für den Programmbereich 1 bei der Regiestelle des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ gestellt werden.

Antragsberechtigt sind landesweit tätige gemeinnützige Vereine und Verbände in Deutschland (mit Ausnahme von Vereinen und Verbänden, die in Berlin, Bremen oder Hamburg tätig sind). Verbände, die sich bereits in der laufenden Förderung durch das Bundesprogramm Zusammenhalt durch Teilhabe befinden, sind nicht erneut antragsberechtigt.

Nähere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie unter http://www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de/foerderung/

Eine allgemeine Informationsveranstaltung zur Antragsstellung findet am 01.06.21 um 14:00 über die Plattform Zoom statt.


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